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Sitzung im Rahmen des SPIEF 2024 Jugendprogramms

Sitzung im Rahmen des SPIEF 2024 Jugendprogramms

Am 8. Juni 2024 fand im Rahmen des Jugendprogramms des St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) eine Sitzung mit dem Titel „Grenzlöschung: Entwicklung der internationalen Beziehungen junger Unternehmer“ statt.

Maria Matweewa, Direktorin des österreichisch-russischen zivilgesellschaftlichen Forums „Sotschi-Dialog“, tritt als eine der Rednerinnen der Sitzung auf. Vertretende ausländischer und russischer Organisationen nahmen ebenfalls an der Diskussion teil: Mohamed Ali Verteni, Generaldirektor der tunesisch-russischen Industrie- und Handelskammer; Ahmed Yousef Al-Saeg, Vertreter des katarischen Ministeriums für Sport und Jugend und des Programms „Youth Support Group Ambassadors“; Anna Bessmertnaya, Vorsitzende der Kommission für Außenwirtschaftsbeziehungen der Russischen Föderation; Daniel Bisslinger, Generaldirektor von der autonomen nichtkommerziellen Organisation „Direktion des Weltjugendfestivals“; Stanislaw Korolew, Direktor des Nationalen Zentrums für öffentliche Diplomatie des SCOJ; Stanislaw Surowtsew, Vizerektor für Jugendpolitik, Sozialarbeit und internationale Beziehungen der MGIMO-Universität; Omar El-Barbary, Generaldirektor von OBM Education, und andere. Die Sitzung wurde von Oleg Makarow, Berater des Leiters der Föderalen Agentur für Jugendangelegenheiten (Rosmolodezh), moderiert.

Das Hauptthema der Sitzung war der Wandel der russischen Wirtschaft, die Fragen der Ausweitung ihrer geografischen Präsenz und die Entwicklung vielversprechender internationaler Beziehungen. In ihren Reden hoben die Rednerinnen und Redner wirksame Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmern und die Durchführung spezieller Projekte zur Eroberung neuer Märkte, die attraktivsten Regionen für russische Unternehmen sowie die Besonderheiten der Integration von Unternehmen aus verschiedenen Ländern hervor.

Maria Matweewa unterstrich die Rolle der internationalen zivilgesellschaftlichen Dialoge bei der Entwicklung, Stärkung und Erhaltung von Geschäftskontakten, insbesondere für junge Unternehmer. Das österreichisch-russische zivilgesellschaftliche Forum „Sotschi-Dialog“ hält weiterhin an dem Grundsatz der Offenheit für die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern fest. Als Beispiel für die kürzlichen Veranstaltungen des Forums hob Maria Matweewa das Konzert des Jazzpianisten Daniil Kramer in Wien im Rahmen eines Empfangs für BRICS+-Botschafter hervor, das von einer jungen Sängerin aus Kasachstan, Aigerim Tutowa, einer Patientin des österreichischen Unternehmens MED-EL, einem langjährigen Partner des Sotschi-Dialogs, eröffnet wurde. “Hier und heute ist es für uns als Forum der Zivilgesellschaften zwischen Österreich und Russland wichtig, offen zu bleiben und zu unseren Formaten und Veranstaltungen Vertretende nicht nur aus Österreich und Russland, sondern auch aus anderen befreundeten Ländern einzuladen“, betonte die Direktorin des Forums.

Maria Matweewa sprach auch über die erfolgreichen Erfahrungen der Teilnahme der österreichischen Delegation an dem Weltjugendfestivals auf dem föderalen Territorium Sirius im Februar-März 2024 und betonte die Wichtigkeit solcher Formate für junge Unternehmer, um vertrauensvolle Kontakte mit ausländischen Kolleginnen und Kollegen aufzubauen und zu entwickeln.