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Vortrag für Schülerinnen und Schüler der Rusinka-Schule

Vortrag für Schülerinnen und Schüler der Rusinka-Schule

Am 11. Dezember 2024, fand mit Unterstützung des österreichisch-russischen zivilgesellschaftlichen Forums „Sotschi-Dialog“ ein Vortrag von Walentina Khlistun für Schülerinnen und Schüler der Russischen Schule Rusinka in Klagenfurt, Österreich, statt.


In dem Vortrag über die Symbiose der Kulturen ging die Referentin ausführlich auf die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern ein. Sie betonte, dass es sich nicht nur um einen Austausch von Erfahrungen und Traditionen handelt, sondern auch um eine jahrhundertealte Geschichte des gemeinsamen Lebens der beiden Mächte, die viele Jahre lang Hand in Hand gingen, zusammenarbeiteten, gemeinsam verschiedene Veranstaltungen organisierten und Feste feierten. Der Vortragende nannte Beispiele für österreichische Architekten wie Johann Friedrich Scharl, der zum Schöpfer der Nikolaew-Eisenbahn in der Nähe von St. Petersburg wurde, und den berühmten österreichischen Komponisten Johann Strauss, der zehn Saisons in Pawlowsk, nicht weit von der ehemaligen russischen Hauptstadt entfernt, verbrachte. Der Vortrag befasste sich auch mit den Wiener Bällen, die sich zu einem Zeitvertreib der High Society entwickelten.

Im Vorfeld der Winterferien ging der Vortrag auch auf die kulturellen Aspekte der Weihnachts- und Neujahrsfeiern ein. Der Vortragende stellte fest, dass in Österreich Weihnachten das wichtigste Fest ist, während in Russland Silvester gefeiert wird. Die Referentin hob die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Kulturen hervor und betonte, dass es trotz der Unterschiede in den Traditionen viele Gemeinsamkeiten gibt – die Tradition des Schmückens des Weihnachtsbaums und des Schenkens.

Der Vortrag war interessant und nützlich für alle, die sich mit der russischen Kultur und Sprache beschäftigen. Das Eintauchen in die Traditionen beider Länder war eine Hommage an zwei befreundete Kulturen. Die Referentin plant auch, diesen Vortrag für diejenigen zu popularisieren, die in Russland auch die österreichische Kultur studieren. Auf diese Weise wird das Projekt das Bild der kulturellen Traditionen Österreichs in Russland bereichern.