Am 26. April organisierte das österreichisch-russische zivilgesellschaftliche Forum „Sotschi-Dialog“ gemeinsam mit dem Klub für Deutsche Studien der MGIMO-Universität ein persönliches Treffen der Studierenden mit dem österreichischen Dirigenten Wolfgang Scheidt.
Zusammenfassung
- Startdatum: 26.04.2026
- Enddatum: 26.04.2026
- RU: Из онлайна в реальность: студенты МГИМО встретились с маэстро Вольфгангом Шайдтом
- Status: Abgeschlossen
Am 26. April organisierte das österreichisch-russische zivilgesellschaftliche Forum „Sotschi-Dialog“ gemeinsam mit dem Klub für Deutsche Studien der MGIMO-Universität ein persönliches Treffen der Studierenden mit dem österreichischen Dirigenten Wolfgang Scheidt. Die Teilnehmenden hatten dies im Rahmen einer Videokonferenz vereinbart – einer der Veranstaltungen des Projekts „Österreich-Woche“ an der MGIMO-Universität.
Die Veranstaltung fand in der I.S.Turgenew-Bibliothek statt. In gemütlicher Atmosphäre diskutierten der Maestro und die Studierenden ein breites Spektrum an Themen. Wolfgang Scheidt berichtete über die „Hintergründe“ des Projekts „Die Stimme der Musik“, das am Vortag in Jaroslawl zu Ende gegangen war, wo er mit jungen Dirigenten gearbeitet hatte. Von privaten Details ging das Gespräch zu übergeordneten Themen über: wie man Kultur in der heutigen Welt bewahren kann, warum zeitgenössische Musik heute so wichtig ist und wie eng das Schaffen russischer und österreichischer Klassiker miteinander verflochten ist.
Besonderen Anklang beim Publikum fanden die Ausführungen des Maestros zur Berufswahl. Wolfgang Scheidt erinnerte die Studierenden daran, wie wichtig es ist, keine Angst davor zu haben, die eigene Berufung zu suchen, auch wenn dieser Weg nicht offensichtlich erscheint.
Wir danken allen Teilnehmenden für ihr lebhaftes Interesse und Wolfgang Scheidt für seine Offenheit und Inspiration. Ein besonderer Dank gilt dem Klub für Deutsche Studien der MGIMO-Universität für die Zusammenarbeit und Unterstützung. Die Kulturdiplomatie, wie dieses Treffen bestätigt, verbindet weiterhin die Herzen und verlagert den Dialog vom Online-Raum in die Realität.